Bilder und Szenen des Films

"Der Ewige Jude" 4/7

 

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Während Millionen des eingesessenen deutschen Volkes in Arbeitslosigkeit und Elend gerieten, gelangten zugewanderte Juden in wenigen Jahren zu phantastischen Reichtümern - nicht durch ehrliche Arbeit, sondern durch Wucher, Gaunerei und Betrug.

Am gefährlichsten aber wird das Judentum dort, wo ihm erlaubt wird, sich in die heiligsten Dinge eines Volkes, in seine Kultur, seine Religion und Kunst hineinzumischen und darüber seine anmassenden Urteile abzugeben.

Der Schönheitsbegriff des nordischen Menschen ist dem Juden von seiner ganzen Natur aus unverständlich und wird ihm ewig unverständlich bleiben.

(Johann Sebastian Bach: Toccata and Fugue in D-minor.)

(Siehe vorheriges Bild.)

Für die Reinheit und Sauberkeit des deutschen Kunstempfindens hat der wurzellose Jude kein Organ.

Was er "Kunst" nennt, muss seine entarteten Nerven kitzeln. Ein Geruch von Fäulnis und Krankheit muss es umwittern.

Es muss widernatürlich, grotesk, pervers oder pathologisch sein.

Diese Fieberphantasien unheilbar kranker Hirne wurden einst von jüdischen Kunsttheoretikern der deutschen Öffenlichkeit als höchste künstlerische Offenbarung aufgeredet.

Man hält es heute fast nicht mehr für möglich, aber solche Bildwerke wurden damals von fast allen staatlichen und städtischen Galerien angekauft, müssten von ihnen angekauft werden, weil jüdische kunsthändler und jüdische Kritiker sie als die einzig mögliche "moderne Kunst" anzupreisen wussten.

Mehr als ein Jahrzehnt lang haben die Juden hier ihr unheilvolles Regiment ausgeübt.

Unter dem Anstrich geistreicher oder gar wissenschaftlicher Auseinandersetzungen -

  

"Der Ewige Jude" 4/7

 

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